Gruppensupervision bietet Gelegenheit, unter professioneller Begleitung und Beratung
zu beruflichen
Fragen und Problemen gemeinsam mit anderen Berufskollegen/innen neue
Ideen und Perspektiven zu entwickeln.
Sie arbeiten in unterschiedlichen oder gleichen Arbeitsbereichen bei verschiedenen
Arbeitgebern und die in der Gruppensupervision gewonnenen Erkenntnisse sollen Sie
befähigen, diese in den Berufsalltag zu überführen. Ziel ist mithin eine Verbesserung
der persönlichen Arbeits- und Lebensqualität.
Supervision trägt dazu bei, dass belastende Anforderungen und Probleme des Berufs-
lebens kompetenter bewältigt werden können. Sie hat insbesondere zum Ziel, die
Ebenen von Denken, Fühlen und Handeln besser miteinander in Einklang zu bringen.
Sie versetzt in die Lage, die eigene Berufsrolle besser zu bestimmen, die organisatorische
Struktur und die Kultur Ihrer Institution genauer in den Blick zu nehmen und das
Klientel oder die Kollegen/innen besser verstehen zu lernen. Sie ermöglicht aber auch
den Blick auf Aspekte der eigenen Person, der jeweiligen Lebensgeschichte und wie
diese sich im Arbeitsalltag auswirken.
Supervision ist keine Therapie und ersetzt auch keine Fachberatung. Sie ist ein
vertraulicher Ort zur Reflexion beruflicher Arbeit. Die effektive Teilnehmer/innenzahl liegt
bei 5 bis 6.
Und. Supervision braucht Zeit. Zeit haben widerspricht zwar dem derzeitigen Zeitgeist
und ist darum aber noch lange nicht verkehrt. Tiefergehende Veränderungsprozesse
brauchen einfach ihre Zeit. Daher biete ich Gruppensupervision mit 15 Sitzungen à 90
Minuten an, verteilt über den Zeitraum von etwa einem Jahr.
Vorgenanntes gilt im Prinzip auch für eine Teamsupervision. Die Teilnehmer/innenzahl
kann hier allerdings naturgemäß höher sein.